Männerchor Hochfirst Titisee-Neustadt   Singen macht Freu(n)de
 

Das Jahr 2020

Ab dem 14. März ruhten die Aktivitäten aufgrund der Corona-Pandemie.

Das große Jubiläumskonzert zuzm 75.jährigen Bestehen des MGV Ewattiungen, für das intensiv geprobt worden war (z.B. 2 Proben-Wochenenden), musste am 28. März 2020 ausfallen, ebenso wie für den 1.4. geplante Generalversammlung.


Auch 2 geplante Konzerte der Bergweihnacht konnten dann nicht durchgeführt werden, nachdem mal kurzfristig nach den Sommerferien unter Einschränkungen wieder geprobt werden konnte bzw. durfte. 


Dabei wäre das für den 4. Advent 2020 geplante Konzert im Münster St. Jakobus das 80. Konzert dieser Reihe gewesen. Zuvor waren Konzerte in Bad Dürrheim und in Ewattingen (anlässlich des dortigen 75-jährigen Jubiläums des Männerchores) für den 3. Advent geplant gewesen.
Die Vorbereitungen für die Konzerte begangen bei uns im September 2020, wobei unter Beachtung der Hygienebedingungen die Proben im Probelokal in St. Raphael schon eingeschränkt waren. Aufgrund der Beschränkungen und unter Beachtung der Einhaltung eines Mindestabstandes mussten wir dann auch das Programm umgestalten.
Eine Aufführung herkömmlicher Art mit dem Projektchor in einer Gesamtstärke von ca. 60 Sängern war bereits im September erkennbar zur Weihnachtszeit nicht möglich. Deshalb wurde ein Programm für die „kleine Bergweihnacht“ kreiert.
Hier sollten maximal 12 Sänger in unterschiedlicher Besetzung und die Solisten, sowie eine auf 5 Personen verkleinerte Bläsergruppe, die bisherige Zithergruppe und Orgelbegleitung einen ca. 45-minütigen Auszug aus dem Gesamtprogramm der Bergweihnacht darbieten. Dabei sollte aber lediglich eine Aufführung am 4. Advent im Münster St. Jakubs in Neustadt erfolgen. Die Termine in Bad Dürrheim und Ewattingen wurden auf das nächste Jahr verschoben.
Die Vorbereitungen mit den Proben liefen entsprechend an. Im Internet wurde auf unserer Homepage die Veranstaltung im Münster St. Jakobus beworben und zahlreiche Anmeldungen per Internet sind dazu bereits im Oktober eingegangen, da ja auch die Besucherzahl auf 150 bis 250 Personen begrenzt werden sollte.
Als dann Ende Oktober die neuen Beschränkungen kamen, mussten wir leider die Probenarbeit einstellen. Dabei hatten wir immer noch eine Aufführung am 4. Advent im Auge, alternativ bot sich auch plötzlich das Kurhaus in Titisee an, das genutzt werden könnte.
Aber alle Überlegungen nutzen nichts, da die Grundlage für eine Aufführung, nämlich das Proben, derzeit nicht möglich war. Und die ständig auf hohem Niveau liegenden Infektionszahlen ließen täglich die Hoffnung schwinden, dass sich doch noch zu Weihnachten eine Besserung ergibt und kurzfristig Proben und dann diese eine Aufführung möglich sein würde.
So haben wir dann anfangs Dezember endgültig auch die „kleine Bergweihnacht“  abgesagt und den Reservierungen natürlich auch eine Absage erteilen müssen. 



 

Das Jahr 2019

 

Kleine Gruppe gastierte am 29.8.2019 in Weer - Austria - und
gab ein Konzert im Musikpavillion zusammen mit der  Gruppe "Seihalt"



 

26.5.2019 : Ehrenvorsitzender Arnold Seppi Löffler mit der Staufer-Medaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet:
In einer kleinen Feierstunde in der Stadion Gaststätte überreichte Landrätin Störr-Ritter dem Ehrenvorsitzenden des Männerchores und des FC Neustadt am 26.5.2019 im Auftrage von Ministerpräsident Kretschmann die Staufer Medaille.
Neben den Aktiven des Männerchores gratulierten die Stadt Titisee-Neustadt (Bgm Hinterseh) und Vertreter des FC Neustadt.

Bericht in der Bad. Zeitung vom 27.6.2019

Ministerpräsident Kretschmann zeichnet Arnold Löffler für seine Verdienste im Ehrenamt mit der Staufermedaille des Landes aus. 

"Er lebe hoch!" sang der Männerchor Hochfirst am Mittwochnachmittag seinem Vorsitzenden im Clubhaus des FC Neustadt, beiden Vereinen stand und steht Arnold Löffler, genannt Seppi, seit Jahrzehnten vor. Erfreut nahm der 71-Jährige die Auszeichnung mit der Staufermedaille in Silber entgegen. Er wollte sie aber stellvertretend annehmen für alle Menschen in Titisee-Neustadt, die sich für die Gemeinschaft einsetzen.
Er empfinde es als große Ehre, Empfänger der Medaille sein zu dürfen, sagte Löffler in der Gaststätte des Jahnstadions. Immerhin, als einer von nur ungefähr 50 Menschen jährlich im Land, denen diese Würdigung zuteil wird. Es müsse wohl ein Glückslos gewesen sein, meinte er bescheiden, denn viele andere leisteten genauso wertvolle ehrenamtliche Arbeit. Erfolgreiches Wirken hänge immer auch von den Mitstreitern ab, und manche Dinge, die er fortgeführt habe, seien auf einen Anstoß von anderen hin erfolgt.
Wozu er sich ausdrücklich bekannte, bevor er seine Gäste zur Geselligkeit einlud: Wenn er irgendwo dabei ist, dann ist er es mit ganzer Kraft.
Landrätin Dorothea Störr-Ritter überreichte die Medaille. Handelt es sich doch um eine persönliche Auszeichnung des Ministerpräsidenten, der damit besondere Verdienste für das Gemeinwesen und damit für das Land würdigt. Das ist seit 1977 so, damals feierte Baden-Württemberg seinen 25. Geburtstag und zeigte eine Ausstellung die Geschichte und Bedeutung der Staufer für das Land auf, ihre drei Löwen prägen auch das Landeswappen. Nur der Landesverdienstorden steht in der Wertigkeit darüber.
Es werde niemanden erstaunen, dass die Wahl auf Löffler gefallen sei, sagte die Landrätin – "doch mich", warf der Geehrte lachend ein. Er war von der Stadt Titisee-Neustadt für die Ehrung vorgeschlagen worden, das Landratsamt hatte den Antrag gefördert. Mehr als 50 Jahre Mitglied des FCN, 41 Jahre im Vorstand, davon die Hälfte als Vorsitzender, sowie 40 Jahre Stadionsprecher, führte Störr-Ritter auf. Seit 1972 Sänger beim Hochfirst, von 1985 bis 2001 und wieder seit 2007 Vorsitzender, fuhr sie fort.
All das zeige, dass Löffler aus den Vereinen nicht wegzudenken sei, sagte Störr-Ritter. Nicht nur als Mitglied, sondern in verantwortungsvoller Funktion mit Engagement und Kompetenz. Dass er seit 1975 mit dem Keyboard als Alleinunterhalter aufspielt, unterstreiche sein Multitalent. Er sei jemand, der die Gesellschaft zusammenhält und ein Vorbild ist für viele junge Menschen, "die wir brauchen, in Titisee-Neustadt und im Landkreis".
Bürgermeister Armin Hinterseh hieb in dieselbe Kerbe. Löffler habe ungezählte Tage für den Sport und die Musik eingebracht, aber eben nicht nur für sich, sondern damit andere die Voraussetzungen zur Ausübung ihres Hobbys finden. Das reiche von der Suche nach Trainern und Betreuern bis zur Erneuerung der Sanitäranlagen im Clubhaus – die Baumaschine ratterte vernehmbar. Hinterseh erinnerte daran, dass man das Clubhaus erst mit 1,5 Millionen Euro kalkuliert hatte, aber nur 800 000 Euro möglich waren. Ohne Löffler, der für den FCN die Federführung für das Projekt übernahm, "wäre das nicht möglich gewesen". Vorsitzender, Kassierer und Stadionsprecher gleichzeitig, das sei kaum vorstellbar. "Wie viele Stunden hat ihr Tag", müsse man fragen. Gewiss werde niemand Löffler die Ehrung neiden, denn er müsste sich dann fragen, ob er auch so viel einbringen würde.
Rudolf König vom Männerchor führte einige Eigenschaften des langjährigen Weggefährten auf: Er sei ruhig und gelassen, auch wenn es turbulent ist, ein Schotte, wenn’s um Geld geht, manchmal aber auch wie Kohl und Merkel, dann sitze er die Dinge aus und mache sie anderntags, wie er es will. Löffler habe das Ehrenamt fleißig wie einen Vollzeitjob erfüllt, und sein Verantwortungsbewusstsein sei gar nicht hoch genug zu schätzen gewesen. Dass er dabei die Jubiläen 100 Jahre FCN und 150 Jahre Männerchor federführend organisierte, sei eine Besonderheit. Nicht zuletzt der Gesellschaftsmensch: Bei Seppi sitze man gern.


Mitgliederversammlung 3.4.2019 
Bericht Badische Zeitung vom 5.4.2019 - "Kein verstaubter Männerchor"
Seit Jahren kämpft der Männerchor Hochfirst um Nachwuchs. Die Sänger wünschen sich, dass Männer aus Neustadt und Umgebung den Weg zum Chorgesang finden. „Wir freuen uns auf jeden, der zu uns stößt“, sagte Vorsitzender Arnold Löffler. Singen bessere die Atmung, sorge für ein besserer Immunsystem und damit für mehr Lebensqualität. Der Hochfirstchor habe ein modernes Liedgut. „Wir haben nicht das Image, ein verstaubter Männerchor zu sein“, so Löffler, „wir sind offen.“ Der Chor bestünde aus Amateuren, Laiensängern, die Spaß am Singen haben, unterhalten wollen und Freude an
die Zuhörer weitergeben. Derzeit zählt der Chor 32 Sänger, elf im ersten, fünf im zweiten Tenor, je acht in den beiden Bassstimmen. Schriftführer Roland Schwenk blickte auf sechs Kurkonzerte in Titisee, Auftritte in Ewattingen, Büßlingen, St. Blasien, in Tirol, zur Sonnwendfeier, zu Laurentius, der Nacht der offenen Kirchen und drei Bergweihnacht-Konzerte. Dazu probten die 32 Sänger 64 Mal. Der Probendurchschnitt lag bei 78 Prozent, der zweite Bass brachte es auf 86 Prozent. Minus in der Kasse durch Gema-Gebühren Dirigent Robert Mayr hätte gerne einen besseren Probenbesuch, wie deutlich wurde. Mit den Auftritten im vergangenen Jahr war er zufrieden: „Wir haben ein gutes Bild abgegeben, der Gesamteindruck hat gestimmt.“ Im Oktober beginne er mit den Proben für die Bergweihnacht. Hier werde überlegt, ob diese dieses Mal an vier Orten aufgeführt werden kann. Mayr drückte sein Missfallen aus, dass es in Neustadt für kulturelle Vereine keine Aufführungsmöglichkeit gebe, und, dass bei Kurkonzerten in den Teilorten, die Wirte die Hälfte des Konzerthonorars aufbringen müssten. Einen Verlust in Höhe von 2000 Euro ließ das Vereinsguthaben schrumpfen,zeigte Kassierer Wolfram Evers auf. „Wir
können beruhigt schlafen“, fand Evers, „wir haben noch Geld.“ Die Mitgliederbeiträge schrumpften jährlich ein bisschen, sagte er. Ob der Chor mit einer kleinen Erhöhung da nicht gegenhalten sollte, schlug er vor. Das Minus sei vor allem durch Gema- Gebühren verursacht. Unverzichtbar seien Einnahmen aus den Kurkonzerten und den CD-Verkauf. Über guten CD-Verkauf hofft Löffler 2019, die Kasse wieder ins Plus zu bringen. Er erinnerte, dass der Chor die Spenden der Bergweihnachtzuhörer in die drei Pfarreien, in denen die Konzerte stattgefunden hatten, weitergegeben und 500 Euro für bedürftige Familien
gespendet hat.
Wahlen: Adolf Pfaff schied als stellvertretender Vorsitzender aus. Ein Ersatz wurde nicht gefunden. Der Vorstand bestehtsomit aus dem Vorsitzenden Arnold Löffler, seinem Stellvertreter Rudolf König, Kassierer Wolfram Evers, Schriftführer und Sangwart Roland Schwenk, Notenwart Nikolaus Bliestle, Konzertmanager Adolf Pfaff

Das Jahr 2018




 25.11.2018 Benefizkonzert im Dom zu St. Blasien,
Auftritt zusammen mit den Chören aus Bernau und Menzenschwand







3.11.2018 - Halbtagesausflug nach Radolfzell - Seemaxx und
Gastkonzert in Büßlingen



12. - 18.8.2018 - Wanderwoche Kolsass/Tirol 

mit Konzert am 15.8.






10.8.2018    Singen Raimartihof Feldberg
30.7.2018    Trauerfeier für Sängerkamerad Hans Erdmann
21.6.2018    Sonnwendfeier Hochfirst
20.6.2018    Bootsfahrt auf dem Titisee
1.5.2018 -   Maiwanderung


Frühlingskonzert am 17.3.2018 in Ewattingen

WUTACH. "Der Frühling ist im Land", mit diesen Versen begrüßte der Männergesangverein Ewattingen zu Beginn seines Frühlingskonzerts alle Musikfreunde, die aus vielen Regionen in die vollbesetzte Wutachhalle gekommen waren. Als Gastchöre waren der Männerchor Hochfirst Titisee-Neustadt und der SunriSing Chor aus Bettmaringen eingeladen, weshalb das Konzert den Titel "Frühlingskonzert der Regionen" trug.
Der Vorsitzende des MGV Ewattingen, Stefan Tröndle begrüßte alle Gäste und wünschte eine gute Unterhaltung. Zuerst trat der Männerchor Hochfirst auf die Bühne. Die etwa 25 Männer unter der Leitung von Dirigent Robert Mayr gaben einen stimmgewaltigen Chor. Arnold Löffler begleitete einige Stücke am Keyboard. Begeisterung löste der Klassiker "Schenkt man sich Rosen in Tirol" aus der Oper "Der Vogelhändler" von Karl Zeller aus, wohl auch deshalb, weil die Sänger selbst pure Freude ausstrahlten. Alfred Bucherer sang das Tenorsolo kräftig und dennoch gefühlvoll. Nach dieser mitreißenden Darbietung ging es gefühlvoll mit dem "Bolero der Herzen", einem Stück zum Träumen, weiter. Alfred Bucherer und Herbert Hofmaier traten als Solisten auf. Als der Chor den Schlagerhit "Einen Stern, der deinen Namen trägt" von DJ Ötzi anstimmte, hielt es einige Zuschauer kaum mehr auf den Plätzen. Lautstark sangen viele den Refrain mit. Fünf Sänger sangen je einen Solopart. Auch im darauf folgenden Schlager "Hoch im Norden" von Santiano traten die fünf Solisten auf. Das Publikum war begeistert, der Chor überzeugte sowohl stimmlich als auch mit der Auswahl der Lieder.
SunriSing-Chor
Auf diesen gelungenen Auftakt hin setzte der SunriSing-Chor aus Bettmaringen das Konzert fort. Mit "Niginesi pnono" zog der Chor auf die Bühne. Der Dirigent Neal Banerjee erklärte den Zuhörern, dass dieses Lied in einigen Ländern Afrikas traditionell als Hochzeitsmarsch zum Einzug der Brautleute gesungen wird. Das Publikum forderte er dazu auf, den eingängigen Refrain mitzusingen. Danach sang der Gemischte Chor, bestehend aus 20 Frauen und fünf Männern, auf Englisch weiter. Die Bettmaringer Sängerinnen und Sänger entführten die Zuhörer in eine andere musikalische Welt. Doch genau dies machte den Reiz dieses Konzertabends aus. Bei den Klassikern "Peace Train" von Cat Stevens und "All You Need Is Love" von den Beatles schwelgte so manch einer in Erinnerungen an die späten 60er Jahre. Der Dirigent glänzte selbst mit einem Solopart. Die Zuhörer spendeten viel Beifall und wurden mit einer Wiederholung des Beatles-Hits belohnt, bevor es in die Pause ging.
Danach schlug die große Stunde des MGV Ewattingen. Edmund Kromer machte die Ansage. Mit vollen Stimmen hob der Chor zum "Rheinlied" an. Mit "Ticino e vino" ging es auf italienisch weiter. Dirigent Gerhard Studinger hatte mit diesem Lied ein anspruchsvolles Stück gewählt, die Sänger waren mit vollem Engagement dabei. Mit einer Pastorella, einer Liebesgeschichte der schönen Hirtin, ging es im Programm des MGV weiter. Einige Sänger nahmen Rhythmusinstrumente in die Hand und begleiteten das Lied mit Trommeln und Schellen. "Solang man Träume noch leben kann" wurde von Tim Fischer am Klavier begleitet. Auch im folgenden "Tage wie diese" spielte der Pianist gekonnt und mit vollem Einsatz die Begleitung. Es kam Stimmung auf. Auf diese setzte der Chor mit "Rock Mi" aus Bayern noch einen drauf. Laura Güntert und Sofia Dornfeld kamen dazu im Dirndl auf die Bühne und zeigten einen Tanz.

Zum Abschluss des vielfältigen Konzertabends traten der Männerchor Hochfirst und der MGV Ewattingen gemeinsam auf. Gerhard Studinger dirigierte "Ei du Mädchen vom Lande" und "Dem Land Tirol die Treue". Bei "Frei wie der Wind" und "Santiano" schwang Robert Mayr den Taktstock. "Als Freunde kamen wir" gab’s als Zugabe für das Publikum, das sich mit viel Applaus bei den Chören und Solisten für die stimmungsvollen Auftritte bedankte.


Mitgliederversammlung am Freitag 9.März 2018   Hotel Jägerhaus
- Tagesordnung
-  Protokoll


Das Jahr 2017

 14.11.2017 - Beerdigung von Peter Winterhalder
11.11.2017 - Konzert in Donaueschingen


4. u. 5. Nov. 2017 - Tonaufnahmen zur neuen CD Bergweihnacht - A Weihnacht wie's früher war


17.10.2017: Beerdigung von Adolf Pfaff , Kappel


Chorgruppe des Männerchores Hochfirst  begeistert in  Kolsass – Österreich
In der letzten Augustwoche unternahm eine Gruppe des Männerchores Hochfirst wie alljährlich einen mehrtätigen Ausflug nach Kolsass/Österreich, dem Geburtsort von Chorleiter Robert Mayr.
Bei herrlichem Wetter wurden täglich Ausflüge und Wanderungen in die herrliche Gegend unternommen. Unter anderem wurde
auch in Innsbruck das Bergisel Stadion und das Tiroler Landesmuseum besichtigt.
Am Mittwochabend gab die kleine Gruppe verstärkt durch 2 Projektchorsänger in Kolsass ein Kurkonzert und begeisterte mit ihrem Repertoire, das auch 2 Tiroler-Heimatlieder enthielt, die zahlreichen Zuschauer. 

Der Männerchor Hochfirst gastiert seit Jahren alljährlich in Weer/Kolsass

und war auch dort bereits 2 mal in großer Besetzung mit der Bergweihnacht zu Gast.

29.7.2017 - Hochzeit Michaela und Alexander Büche




8.7.2017 - Schurthplatz live












6.7.2017 - Trauerfeier in Vöhrenbach für Siegfried Sauter
Sängerkamerad Siegfried Sauter verstarb plötzlich am 28.6.2017
- siehe Nachruf


Konzert in Menzenschwand am 6. Mai  Uhr Kurhaus







5. April 2017  - Mitgliederversammlung


18.1.2017 - Probenbeginn mit anschließender Einladung von Peter Lebeau zu seinem 75. Geburtstag.


Das Jahr 2016

30.10.2016 - Kirchenkonzert mit der Trachtenkapelle St. Märgen-Glashütte


 

Bericht in der Bad. Zeitung vom 2.11.2016:
Den Blick gen Himmel geöffnet

 

Feierliches Doppelkonzert mit vielen Soli im Neustädter Münster.

 


 

Die Trachtenkapelle St. Märgen-Glashütte und der Neustädter Männerchor Hochfirst verwandelten das Münster St. Jakobus in einen musikalischen Raum des Friedens.

 

 

 

Was könnte die Idee des Friedens und Gotteslobs besser in die Welt tragen als Musik? Die Trachtenkapelle St. Märgen-Glashütte und der Männerchor Hochfirst musizierten im Neustädter Münster St. Jakobus gemeinsam unter dem Leitmotiv "Miteinander – Füreinander". Die Leitung hatten Klaus Simon und Robert Mayr. Für Freunde der Musik erklangen Friedensklänge und Feierliches, Marienlieder und das Vater Unser öffneten musikalisch den Blick in den Himmel. Im Vordergrund an diesem Konzertabend stand das Solistische.

 

Von den Klängen der Trachtenkapelle St. Märgen-Glashütte wurden die Sänger des Chors Hochfirst langsam auf ihre Plätze geführt. Auf diese Weise setzten die Königsintraden, einst zur Krönung von Kaiserin Maria Theresia 1745 komponiert und für großes Blasorchester arrangiert, dem Abend einen festlichen Anfang. Später im Konzert sorgten der gut verständliche Text und das Orchester für einen schönen Klang bei dem eigens von Klaus Simon geschaffenen Lied "Gebet eines Bauern". Dabei überzeugte der Gesang von Monja Schonhardt und Josef Brugger – am Ende des Stücks reichten sie sich gefühlvoll die Hände. Die warme Stimme von Monja Schonhardt tat sich außerdem mit dem Stück "Gabrielas Song" hervor. Ihre Stimme reichte weit in den Raum. Der Titelsong aus dem schwedischen Film "Wie im Himmel" erhielt viel Beifall.
Staunend lauschte das Publikum auch Alfred Bucherer und Hans-Peter Lais. Vom Chor begleitet sangen die beiden gemeinsam den "Bolero der Herzen" und "Möge die Straße uns zusammenführen". Letzteres ist ein wunderschönes Segenslied aus Irland. Der Klangkörper aus Chor und den beiden Solisten hielt das Gleichgewicht zwischen den Einzelstimmen und dem chorischen Begleitgesang. Dieses Soli und sein Echo wurden zu einem der Glanzpunkte des Abends.
Ein musikalisches Gebet ohne Worte präsentierte das Ensemble aus St. Märgen-Glashütte mit dem Gebet eines Musikanten aus der Pöhamer Messe. Sechs Bläser fanden in ihrem Spiel eng zusammen. Dabei harmonierten Tuba, zwei Trompeten, Posaune und Saxophon. Das war Blasmusik für die Seele.


Nicht weniger Gespür für das Genre der reinen Blasmusik zeigte Dirigent Klaus Simon mit der Wahl des Stücks "Dem Himmel sei Dank". Wolfgang Löffler, Andreas Rießle, Wolfgang Schwär und die Brüder Harald und Josef Brugger beeindruckten die Hörer mit dem vollen Timbre eines guten Bläserquintetts. Jeder stellte seine Stimme in den Dienst des Ganzen – ein voll überzeugender Vortrag. Einige Stücke später erfüllten sechs Bläserinnen das Münster solistisch mit einer schönen Melodie. Zwei Flöten und vier Klarinetten buchstabierten dazu mit "Ave Glöcklein läutet still" den musikalischen Schatz eines einfühlsamen Marienlieds. Bianca Willmann, Monja Schonhardt, Marina Simon, Sonja Hättich, Charlotte Kreuz und Sabrina Burger erfreuten damit die rund 600 Zuhörer im weiten Kirchenrund.
Andrew Lloyd Webber komponierte das bekannte "Love changes everything". In der Übersetzung von Jürgen Marcus – "Schau was Liebe ändern kann" – trugen die Sänger Adolf Pfaff und Herbert Hofmeier das Lied gut verständlich vor. Die Mundharmonika von Norbert Schwarz gab dazu ein schmunzelndes Solo. Brigitte Simon und Robert Meyer umrahmten das Stück mit einer feinen Begleitung an der Zitter. Mit dem Stück "Frieden" strömte viel feierlich Völkerverbindendes in das Kirchenschiff. Der Neustädter Männerchor erzeugte den stillen Klang, der diesem Werk eigen ist. Bemerkenswert ist: Die friedvolle Stimmung dieses Stücks steht in auffallendem Gegensatz zu dem eher handfesten Charakter seines Erschaffers, Gotthilf Fischer.
Bleibt noch, auf die Bläser zu verweisen, die mit dem Pilgerlied die Gemüter erreichten. Es waren erneut die Brüder Harald und Josef Brugger sowie Andreas Rießle und Wolfgang Löffler, die dem Jakobusmünster mit dieser Musik die Ehre gaben. Komponiert wurde das Stück um das Jahr 1850 vom Zisterziensermönch Alberich Zwyssig, aus dessen Feder auch die Schweizer Nationalhymne stammt.

Für Robert Mayr, Leiter des Männerchors Hochfirst, war das Besondere des Abends die Gruppierung von Blaskapelle und Männerchor sowie die Fortschritte der Solisten. Ja, es war ein Abend der Solisten. Die gute Mischung aus Chorischem und solistisch auftretenden Künstlern fand ihren Höhepunkt denn auch in der Premiere des Jakobuslieds arrangiert von Robert Mayr. Beide Formationen ließen in diesem gemeinsamen Vortrag die vielen Besucher, die gekommen waren, von diesem Abend genussvoll Abschied nehmen.

 

 

 

24.9.2016



 


Konzert der Gruppe im Kurhaus Titisee

Vor der Pause stieg vom Neustädter Olymp noch der Männerchor Hochfirst. Mit seinen klaren Stimmen verführte er das Publikum wie einst Zeus seine Schönen. Arnd Peter, für Robert Mayr auf dem Platz des Dirigenten, präsentierte mit dem Chor unter anderem "Träume sind stärker" von den Zillertaler Schürzenjägern. Darin heißt es, "Menschen, die träumen, verändern die Welt!" Solistische Einlagen setzten dem Vortrag Glanzlichter auf, Adolf Pfaff und Alfred Bucherer brachten das Publikum zum Träumen. Am Keyboard stand Arnold Löffler. Soli trugen auch Markus Müller und Norbert König in "Hoch im Norden" vor.


Kolsass 2016 a
Kolsass 2016 a
Kolsass 2016
Kolsass 2016



8.7.2016 - Musik auf dem Schurthplatz









11. Juni 2016 - Traute und Manfred Klausmann feierten Goldene Hochzeit 

Die Mitgliederversammlung fand am Samstag, 2. April 2016 statt.